Schutz und Sicherheit im Zeichen der Burg
seit 1884
Meta-Navigation
 

Niemand will während der kalten Jahreszeit auf ein behagliches und warmes Zuhause verzichten. Beim Heizen zu sparen scheint wenig attraktiv. Doch schon mit einfachsten Mitteln können Sie Ihren Geldbeutel entlasten, durch Verringern der CO2-Emission zum Klimaschutz beitragen und trotzdem im Warmen sitzen.

Für alle, die ihr Geld nicht buchstäblich zum Schornstein hinausjagen wollen, hat das Bundesumweltministerium einige Tipps zusammengestellt:

  • Lassen Sie die Heizungsanlage regelmäßig warten, denn der Brennstoffverbrauch wird z. B. durch Ruß im Heizkessel um bis zu 5 Prozent erhöht.
  • Heizkörper entlüften: Werden sie nicht mehr richtig warm, kann sich während der heizfreien Zeit ein Luftpolster gebildet haben. Einfach das Entlüftungsventil am Heizkörper öffnen, Gefäß darunter halten und warten, bis Wasser kommt. Danach das Ventil wieder schließen, eventuell Heizung erneut mit Wasser auffüllen.
  • Benutzen Sie elektrische Heizlüfter und Radiatoren nur im Notfall und nur kurzfristig!
  • Überheizen Sie die Wohnung nicht. Als ideale Temperatur für den Wohn- und Arbeitsbereich gelten 20 Grad Celsius. Zu hohe Raumtemperaturen sind ungesund und steigern die Erkältungsgefahr. Außerdem spart jedes Grad weniger 6 Prozent an Kosten.
  • Die Temperatur nicht durch Lüften regeln: Die Fenster nur kurz, aber weit öffnen und keineswegs ständig kippen. Dabei das Thermostatventil des Heizkörpers schließen.
  • Während der Nachtstunden die Temperatur um 5 Grad Celsius absenken. Bei ein bis zwei Tagen Abwesenheit stellen Sie die Durchschnittstemperatur auf 15 Grad, bei längerer Abwesenheit auf 12 Grad Celsius ein.
  • Heizkörper und Thermostatventile nicht mit Möbeln oder Vorhängen verdecken, denn sonst gelangt die Wärme erst gar nicht in den Raum.

 
Drucken