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Geburt und finanzielle Vorsorge Zunächst einmal denken Sie bei der Geburt eines Kindes nicht an dessen spätere Jahre. Dabei ist es durchaus sinnvoll, frühzeitig mit einer finanziellen Vorsorge zu starten. Generell gilt: Je früher der Einstieg in eine Ausbildungsversicherung oder Altersvorsorge erfolgt, desto mehr Zeit bleibt zum Ansparen und um so geringer sind die monatlichen Beiträge.

Paten und Großeltern sorgen mit
Die frischgebackenen Eltern haben alle Hände voll zu tun mit ihrem Baby: Alles, von der Erstausstattung bis zum Baby-Sitz fürs Auto, muss erst mal besorgt und bezahlt werden. Für die finanzielle Vorsorge des Kindes bleibt oft kein Spielraum. Schön, wenn dann Verwandte zur Geburt eine passende Ausbildungsversicherung oder einen Kinder-UnfallSchutz beisteuern.

Altersvorsorge schon im Kindesalter?
Auch wenn es ungewöhnlich klingt: Es lohnt sich, schon bei der Geburt eines Kindes den ersten Baustein für seine spätere Altersvorsorge zu legen. Starten Sie den Aufbau einer Altersvorsorge für Ihr Kind zum Beispiel mit einer fondsgebundenen Kinder-Rentenversicherung. Durch den frühen Einstieg können Sie mit niedrigen Monatsbeiträgen hohe Ablaufleistungen erzielen. Die Anlage in Investmentfonds und -depots bietet gute Renditechancen.

Die fondsgebundene Kinder-Rentenversicherung wird in der Regel von einem Elternteil, Paten, Oma oder Opa abgeschlossen, der die Beiträge bis zur Vertragsübernahme durch das Kind einzahlt. Ab dem vollendeten 18. Lebensjahr kann das erwachsene Kind die Versicherung eigenständig weiterführen.

 
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